Thema des Abends war die Machbarkeitsstudie für ein Regionales Versorgungszentrum (RVZ). Diese wird bis Ende 2025 in interkommunaler Zusammenarbeit für die Standorte Fredenbeck und Oldendorf erstellt.
Frau Winkler von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) stellte einige Zahlen rund um die haus- und fachärztliche Versorgung in beiden Kommunen vor.
Danach berichtete Herr Dr. Rühle von der ägnw Management GmbH aus Oldenburg über das erfolgreiche Regionale Versorgungszentrum Wurster Nordseeküste in Nordholz.
Hier sind viele Angebote der Daseinsvorsorge unter einem Dach gebündelt z. B. ein Medizinisches Versorgungszentrum, in dem Hausärzte sich anstellen lassen können - auch in Teilzeit –, Fachärzte, Therapeuten, Räume für Beratungen und auch ein Café. Auch Digitalisierung, der Einsatz von neuen Berufsbildern wie Physician Assistants sowie ein aufsuchendes Care- und Casemanagement werden bereits gelebt.
Im Anschluss erläuterte Herr Dr. Rühle das weitere Vorgehen im Rahmen der Machbarkeitsstudie und beantwortete Fragen der anwesenden Interessierten.
Erste Interessierte an einer Mitwirkung in einem möglichen Regionalen Versorgungszentrum in Fredenbeck und Oldendorf haben sich bereits gefunden.
Weitere Interessierte aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung sowie der Daseinsvorsorge und Wohlfahrt können sich per Mail unter gesundheitscampus@fredenbeck.de oder telefonisch unter 04149-91104 bei Nadine Sahr melden. Die Erklärung des Interesses ist zunächst mit keinerlei Verpflichtung verbunden. Nutzen Sie alternativ auch gern das Dokument "Interessenbekundung RVZ" unten.
Ein Video zur Veranstaltung finden Sie hier.
Die Präsentationen der Veranstaltung finden Sie unten.

